Fellows Ride in Sachsen
Gemeinsam unterwegs für mentale Gesundheit
Was ist der Fellows Ride?
Motorradfahren für mentale Gesundheit
Der Fellows Ride ist eine internationale Motorrad-Demonstration für mentale Gesundheit und Depressionshilfe. Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für mentale Gesundheit, gesellschaftliche Stigmatisierung und für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Belastungen, wie Burnout und Depressionen.
Ursprung und Idee
Gegründet wurde der Fellows Ride von dem deutschen Motorradreisenden Dieter Schneider, der sein Sohn durch schwere Depressionen verlor. Auf seiner Weltreise mit einer BMW erkannte er, wie stark Depressionen Menschen weltweit betreffen – unabhängig von Herkunft, Beruf oder Lebenssituation. Inspiriert durch den australischen Black Dog Ride entstand daraus eine Bewegung, die heute in vielen Ländern Europas und darüber hinaus stattfindet.
Was passiert beim Fellows Ride?
Beim Fellows Ride fahren Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer gemeinsam durch Städte und Regionen, um sichtbar ein Zeichen für mentale Gesundheit zu setzen. Die Veranstaltungen verbinden Gemeinschaft, Aufklärung und soziales Engagement. Gleichzeitig werden Spenden für Projekte der Depressionshilfe und Suizidprävention gesammelt und in der Region sinnvoll wieder eingebracht.
Motorradfahren steht dabei sinnbildlich für Bewegung, Freiheit und neue Perspektiven. Der Ride zeigt: Mentale Krisen sind kein persönliches Versagen – und niemand muss schwierige Lebensetappen allein bewältigen.
Der Fellows Ride richtet sich nicht nur an Motorradfahrer, sondern an alle Menschen, die sich für mentale Gesundheit, gegenseitige Unterstützung und mehr gesellschaftliche Offenheit einsetzen möchten.
Anmeldung zur Premiere des Fellows Ride in Sachsen